Van der Helm Logistics investiert in die Zukunft mit neuem 100.000 m² großem Distributionszentrum in Moerdijk

DEN HOORN, 23. Juni 2026 – Van der Helm Logistics macht einen wichtigen Schritt in ihrem weiteren Wachstum und ihrer Entwicklung mit der Realisierung eines neuen Distributionszentrums von ca. 100.000 m² im Logistikpark Moerdijk. Mit dieser Investition schafft das Familienunternehmen Raum für weiteres Wachstum, Skalierbarkeit und Innovation, während gleichzeitig die Basis für die Logistikdienstleistungen der Zukunft gelegt wird. Das neue Distributionszentrum ermöglicht die Konsolidierung der Warehouse-Aktivitäten aus Den Hoorn und einem Teil von Moerdijk an einem zentralen Standort. Dadurch entsteht Raum für weiteres Wachstum, Innovation und Skalierbarkeit. Während die Warehouse-Aktivitäten in Moerdijk konsolidiert werden, bleiben die Seefracht-, Luftfracht- und Zollaktivitäten in Den Hoorn ansässig. Auch das Lager und das Büro in Hoofddorp bleiben in Betrieb. „Der Logistikmarkt verändert sich schnell. Kunden verlangen nach Skalierbarkeit, Flexibilität, digitalen Integrationen und Sicherheit in ihrer Lieferkette“, sagt Gerard van der Helm. „Mit dieser Investition schaffen wir nicht nur zusätzliche Kapazitäten, sondern bauen an einer Logistikplattform, mit der wir unsere Kunden auch in den kommenden Jahrzehnten unterstützen können.“ Die Wahl für Moerdijk entspricht der strategischen Lage des Standorts mit direkten Verbindungen zu den wichtigsten Logistikkorridoren der Niederlande und Europas. Darüber hinaus bietet die Region Zugang zu einem starken Arbeitsmarkt und hervorragende multimodale Verbindungen über Straße, Wasser und Schiene. Das Distributionszentrum wird nach den neuesten Standards in den Bereichen Logistik, Sicherheit und Nachhaltigkeit entwickelt. Das Lager erhält eine lichte Höhe von 15,4 Metern, verfügt über 104 Laderampen und wird nach BREEAM Excellent-Normen realisiert. Zudem wird das Gebäude auf weitere Automatisierung, KI-Anwendungen, energieeffiziente Installationen, Ladeinfrastruktur und den großflächigen Einsatz von Solarenergie vorbereitet. Das Lager wird zudem nach den hohen Sicherheitsstandards von TAPA-A eingerichtet. Der Umzug der Warehouse-Aktivitäten nach Moerdijk macht in Den Hoorn zusätzlichen Platz frei. Dieser Raum bietet Chancen für die Weiterentwicklung von Trofipack und andere zukünftige Aktivitäten am Standort.Auch im Bereich der Personalbereitstellung bietet der Standort wichtige Vorteile. Dank der Nähe zu den Wohnstandorten verfügt Van der Helm über zusätzliche Flexibilität, um Spitzen im Personalbedarf aufzufangen und die Kontinuität des Betriebs zu gewährleisten. „Diese Entwicklung geht über zusätzliche Quadratmeter hinaus“, fährt Van der Helm fort. „Wir investieren in eine zukunftssichere Logistikumgebung, in der Technologie, Kapazität, Nachhaltigkeit und Dienstleistung zusammenkommen. Damit stärken wir unsere Position als Logistikpartner für Kunden im In- und Ausland.“ Die Fertigstellung des Distributionszentrums ist für Ende 2026 geplant. Der Umzug der bestehenden Warehouse-Aktivitäten wird phasenweise erfolgen, um die Kontinuität der Dienstleistungen für die Kunden zu gewährleisten. Die Entwicklung stellt einen besonderen Meilenstein für Van der Helm Logistics dar, die im Jahr 2026 zudem ihr 90-jähriges Bestehen feiert. Die Investition unterstreicht das Vertrauen des Familienunternehmens in die Zukunft des Logistiksektors und seinen Ehrgeiz, als strategischer Logistikpartner weiter zu wachsen. Über Van der Helm Logistics Van der Helm Logistics ist ein Familienunternehmen mit einer Geschichte, die bis ins Jahr 1936 zurückreicht. Von den Standorten Den Hoorn, Hoofddorp und Moerdijk aus bietet das Unternehmen integrierte Logistiklösungen in den Bereichen Warehousing, Transport, Forwarding, Zoll und Fulfillment an. Mit einem starken Fokus auf Innovation, Kundenorientierung und langfristige Partnerschaften unterstützt Van der Helm Kunden weltweit.
Keine nationale Bearbeitungsgebühr für E-Commerce-Sendungen in den Niederlanden

Die Niederlande führen keine nationale Bearbeitungsgebühr für E-Commerce-Sendungen ein. Dies gab der Staatssekretär für Finanzen am Freitag, den 12. Juni 2026, bekannt. Damit wird es vorerst keine zusätzliche nationale Abgabe zusätzlich zu den europäischen Maßnahmen geben, die am 1. Juli 2026 in Kraft treten. Ende 2025 war noch von einer möglichen nationalen Abgabe für E-Commerce-Sendungen die Rede. Auch andere europäische Länder, darunter Frankreich und Belgien, erwogen vergleichbare Maßnahmen. Aus dem Logistiksektor kam Kritik an der kurzen Einführungsfrist und dem Risiko einer Verzerrung der gleichen Wettbewerbsbedingungen innerhalb der Europäischen Union. Für Unternehmen, die viele E-Commerce-Sendungen abwickeln oder an EU-Verbraucher versenden, schafft diese Entscheidung mehr Klarheit. Die Niederlande warten nun auf den umfassenderen europäischen Ansatz zur Abschaffung der sogenannten De-minimis-Befreiung. Was ändert sich ab dem 1. Juli 2026? Obwohl die Niederlande keine nationale Bearbeitungsgebühr einführen, ändert sich ab dem 1. Juli 2026 tatsächlich etwas für E-Commerce-Sendungen von außerhalb der Europäischen Union. Ab diesem Datum wird die De-minimis-Befreiung abgeschafft. Diese Befreiung ermöglichte es, Sendungen mit einem Wert von bis zu 150 € unter bestimmten Bedingungen zollfrei in die EU einzuführen. Mit dem Wegfall dieser Befreiung unterliegen E-Commerce-Sendungen bis zu 150 € einer Standardabgabe von 3 € pro Anmeldeposition. Das bedeutet, dass die Kosten pro Paket nicht immer gleich sein müssen. Besteht eine Sendung aus mehreren Anmeldepositionen oder Produktkategorien, kann die Gesamtabgabe pro Sendung steigen. Für Unternehmen mit hohen Volumina kann dies spürbare Auswirkungen auf die gesamten Importkosten haben. Wie wird die 3-€-Abgabe abgerechnet? Die 3 € pro Anmeldeposition werden nicht über den Webshop eingezogen. Dies ist ein wichtiger Unterschied zu beispielsweise IOSS-Anmeldungen, bei denen die Mehrwertsteuerabführung über die Verkaufsumgebung erfolgen kann. Die Abgabe wird vom Serviceprovider zum Zeitpunkt der Verzollung eingezogen. In der Praxis bedeutet dies, dass die Kosten per „Cash against Documents“ abgerechnet werden. Dies geschieht über ein Deposit beim Serviceprovider, basierend auf der Anzahl der pro Monat bearbeiteten Anmeldepositionen. Für Unternehmen ist es daher wichtig, einen guten Überblick über die Anzahl der Anmeldepositionen zu haben, die sie monatlich bearbeiten. Nicht nur die Anzahl der Pakete zählt, sondern auch der Aufbau der Sendungen und die Art und Weise, wie Produkte angemeldet werden. Europäische Bearbeitungsgebühr ab November 2026 erwartet Zusätzlich zur 3-€-Abgabe pro Anmeldeposition wird ab dem 1. November 2026 auch eine europäische Bearbeitungsgebühr erwartet. Diese wird voraussichtlich bei etwa 2 € pro Sendung liegen. Ziel dieses europäischen Ansatzes ist es, mehr E-Commerce-Sendungen gemeinsam per Container nach Europa transportieren zu lassen. Damit soll es dem Zoll erleichtert werden, den stark gewachsenen Warenstrom kleiner Pakete aus Nicht-EU-Ländern zu überwachen. Das Wachstum des internationalen E-Commerce hat in den letzten Jahren zu einem erheblichen Anstieg der Zahl der Einzelsendungen geführt. Für die Zollbehörden bedeutet dies einen zusätzlichen Druck bei der Kontrolle, Bearbeitung und Durchsetzung. Indem Sendungen gebündelter nach Europa gelangen, soll dieser Prozess besser steuerbar werden. Was bedeutet das für E-Commerce-Unternehmen? Für E-Commerce-Unternehmen, Fulfillment-Dienstleister und Importeure ist es wichtig, sich auf die neue Situation vorzubereiten. Auch ohne nationale Bearbeitungsgebühr ändern sich ab dem 1. Juli 2026 die Kosten und Prozesse rund um Import-Sendungen. Besonders bei niedrigen Bestellwerten kann eine feste Abgabe pro Anmeldeposition relativ schwer ins Gewicht fallen. Ein zusätzlicher Kostenfaktor von 3 € oder mehr pro Sendung kann die Preisgestaltung, die Rentabilität und die Wahl bestimmter Logistikrouten beeinflussen. Mehr Fokus auf Bündelung und korrekte Anmeldung Die neuen Regeln machen korrekte Zolldaten noch wichtiger. Denken Sie an korrekte Warenbeschreibungen, HS-Codes, Werte, Ursprung und die Anzahl der Anmeldepositionen pro Sendung. Fehler oder Unklarheiten können zu Verzögerungen, zusätzlichen Kosten oder ergänzenden Kontrollen führen. Zudem wird es für Unternehmen relevanter, die Art und Weise zu prüfen, wie Waren nach Europa gelangen. Einzelne Paketströme aus Nicht-EU-Ländern können durch die neuen Abgaben teurer und administrativ aufwendiger werden. Gebündelte Importströme können in manchen Fällen mehr Übersicht und Effizienz bieten. Vorbereitung auf den 1. Juli 2026 Die wichtigste Schlussfolgerung ist, dass die Niederlande keine zusätzliche nationale Bearbeitungsgebühr für E-Commerce-Sendungen einführen. Das nimmt einen Teil der Unsicherheit. Gleichzeitig bleibt die europäische Änderung zum 1. Juli 2026 bestehen. Ab diesem Zeitpunkt gilt eine Standardabgabe von 3 € pro Anmeldeposition für E-Commerce-Sendungen bis zu 150 €. Ab dem 1. November 2026 folgt voraussichtlich eine europäische Bearbeitungsgebühr von etwa 2 €. Für Unternehmen, die von internationalen E-Commerce-Sendungen abhängig sind, ist dies der Moment, Prozesse, Volumina und Kostenstrukturen neu zu bewerten. Indem Sie jetzt Einblick in Anmeldepositionen, Produktdaten und Importströme gewinnen, vermeiden Sie Überraschungen, wenn die neuen Regeln in Kraft treten.
Seefrachtmarkt unter Druck durch aktuelle Peak-Periode

Der internationale Seefrachtmarkt befindet sich derzeit in einer geschäftigen Peak-Periode. Auf wichtigen Handelsrouten, darunter die Transpazifik-Routen und die Asien-Europa-Routen, sehen wir, dass die Tarife steigen, die verfügbare Kapazität knapper wird und die Transitzeiten unter Druck stehen. Für Unternehmen, die auf Seefracht angewiesen sind, erfordert dies zusätzliche Aufmerksamkeit bei der Planung. Eine rechtzeitige Buchung, klare Prioritäten und eine gute Abstimmung mit Ihrem Logistikpartner sind momentan wichtiger denn je. Bei Van der Helm verfolgen wir die Marktentwicklungen aufmerksam. So können wir Sie bestmöglich über verfügbare Abfahrten, mögliche Verzögerungen und passende Lösungen für Ihre Sendungen beraten. Was beobachten wir auf dem Seefrachtmarkt? Die Spot-Tarife sind in den letzten Wochen kräftig gestiegen. Diese Entwicklung wird durch eine Kombination von Faktoren verursacht. Die Nachfrage nach Seefracht bleibt stark, während die verfügbare Kapazität begrenzt ist. Zudem sorgen Hafenüberlastungen und zunehmende Rollover dafür, dass Sendungen häufiger auf spätere Abfahrten verschoben werden. Wir beobachten auch, dass viele Verlader ihre Sendungen früher buchen. Dies geschieht unter anderem, um erwarteten BAF-Erhöhungen im Juli zuvorzukommen. Darüber hinaus spielen mögliche US-Zolländerungen eine Rolle bei der Planung internationaler Warenströme. Die Nachfrage wird weiter dadurch verstärkt, dass Einzelhändler im Vorfeld von Verkaufsereignissen wie dem Amazon Prime Day und diversen Mid-Year-Promotions zusätzliche Bestände aufbauen. Dadurch nimmt der Druck auf den verfügbaren Raum weiter zu. Höhere Tarife und zusätzliche Zuschläge Reedereien reagieren auf die aktuellen Marktbedingungen mit höheren FAK-Raten (Freight All Kinds). Zudem werden zusätzliche Peak Season Surcharges sowohl für Spot- als auch für Kontraktladungen erhoben. Für die Asien-Europa-Routen haben verschiedene Reedereien inzwischen zusätzliche PSS-Erhöhungen angekündigt. Diese Erhöhungen variieren derzeit zwischen 300 USD und 500 USD pro TEU. Obwohl offizielle Allokationsbeschränkungen bislang ausbleiben, bemerken wir, dass der Markt enger wird. Buchungen werden häufiger auf spätere Abfahrten verschoben und Rollover nehmen zu. Dies kann Auswirkungen auf die Zuverlässigkeit der Planungen und die erwarteten Ankunftsdaten der Waren haben. Was bedeutet das für Ihre Sendungen? Im aktuellen Markt ist eine frühzeitige Planung essenziell. Je früher eine Sendung angemeldet wird, desto größer ist die Chance, dass passender Raum auf einer zuverlässigen Abfahrt verfügbar ist. Dennoch können Verzögerungen und längere Transitzeiten zum jetzigen Zeitpunkt nicht vollständig ausgeschlossen werden. Wir empfehlen daher, Ihre Transportplanung nach Möglichkeit frühzeitig abzustimmen. Prüfen Sie, welche Sendungen zeitkritisch sind, welche Liefertermine feststehen und wo eventuell Flexibilität möglich ist. So entsteht mehr Spielraum, um alternative Lösungen zu bewerten, wenn die Kapazität begrenzt ist. Für dringende oder zeitkritische Sendungen bitten wir Sie, dies vorab deutlich an unsere Buchungsabteilung zu kommunizieren. Gemeinsam prüfen wir dann die verfügbaren Möglichkeiten. Denken Sie hierbei an Prioritätsservices, alternative Abfahrten oder andere Logistiklösungen, die das Risiko von Verzögerungen so weit wie möglich minimieren. Wie Van der Helm Sie unterstützt Bei Van der Helm verstehen wir, dass Unsicherheiten auf dem Seefrachtmarkt direkten Einfluss auf Ihren Lagerbestand, Kundenvereinbarungen und Ihre Lieferkette haben können. Deshalb denken wir aktiv mit Ihnen mit und suchen nach der zuverlässigsten Lösung innerhalb der verfügbaren Möglichkeiten. Unsere Teams verfolgen täglich die Abfahrtspläne, Kapazitäten und Marktentwicklungen. Auf dieser Grundlage beraten wir Sie zu realistischen Transitzeiten, verfügbaren Optionen und möglichen Risiken. So behalten wir gemeinsam die Kontrolle über Ihre Logistikplanung, auch wenn sich der Markt verändert. Haben Sie demnächst Seefrachtsendungen geplant oder möchten Sie wissen, was die aktuelle Marktsituation für Ihre Waren bedeutet? Dann nehmen Sie Kontakt mit Ihrem festen Ansprechpartner auf.
Lkw-Maut ab 1. Juli 2026: Was bedeutet das für Ihre Logistik?

Ab dem 1. Juli 2026 ändert sich viel für Transportunternehmen, die das niederländische Straßennetz nutzen. An diesem Datum tritt die neue Lkw-Maut offiziell in Kraft. Lastkraftwagen mit einer technisch zulässigen Gesamtmasse von mehr als 3.500 Kilogramm zahlen dann pro gefahrenem Kilometer auf fast allen Autobahnen sowie auf einer Reihe von Provinz- und Gemeindestraßen. Die Einführung dieser Maut hat Folgen für Frachtführer, Logistikdienstleister und Unternehmen, die auf den Straßentransport angewiesen sind. In diesem Artikel erklären wir, was sich ändert und was dies für Ihre Logistikabläufe bedeutet. Was ist die Lkw-Maut? Die Lkw-Maut ist eine kilometerabhängige Gebühr für Lastkraftwagen der Kategorien N2 und N3 mit einer technisch zulässigen Gesamtmasse von mehr als 3.500 Kilogramm. Sowohl niederländische als auch ausländische Lkw fallen unter diese Regelung. Während Transportunternehmen bisher unter anderem die Eurovignette nutzten, wird ab dem 1. Juli 2026 auf Basis der tatsächlich gefahrenen Kilometer auf den ausgewiesenen Straßen in den Niederlanden abgerechnet. Das Ziel der Regierung ist es, die Nachhaltigkeit des Straßentransports zu fördern. Daher wird der Tarif unter anderem bestimmt durch: Je sauberer und leichter das Fahrzeug ist, desto niedriger ausfällt die Maut pro Kilometer. Mautbox ab 1. Juli obligatorisch Um die Lkw-Maut registrieren zu können, muss jeder Lkw über eine funktionierende Mautbox an Bord verfügen. Diese Box registriert automatisch die gefahrenen Kilometer auf den mautpflichtigen Straßen. Die Regierung rät Transportunternehmen, rechtzeitig vor dem 1. Juli einen Vertrag mit einem anerkannten Anbieter abzuschließen. Verschiedene Parteien bieten diese Dienstleistung an, darunter internationale Anbieter, die bereits in europäischen Mautnetzen aktiv sind. Ab dem Inkrafttreten wird aktiv kontrolliert, ob Lkw über eine funktionierende Mautbox verfügen. Was ändert sich für Transportunternehmen? Die Lkw-Maut sorgt für eine direkte Kostenkomponente auf jedem gefahrenen Kilometer. Vor allem Unternehmen mit vielen nationalen Transportbewegungen werden dadurch mit höheren Betriebskosten konfrontiert. Gleichzeitig entfallen bestehende Steuern oder werden geändert. So wird die Eurovignette für die Niederlande zum 1. Juli 2026 eingestellt. Zudem entfällt die Kraftfahrzeugsteuer für Lkw bis 12.000 Kilogramm. Für schwerere Lkw wird diese Steuer erheblich gesenkt. Dennoch erwarten viele Marktteilnehmer, dass die gesamten Transportkosten in der Praxis steigen werden. Die endgültigen Auswirkungen hängen von Faktoren wie dem Fuhrpark, den gefahrenen Distanzen und dem Maße ab, in dem nachhaltige Fahrzeuge eingesetzt werden. Welche Folgen hat dies für Verlader? Die Lkw-Maut betrifft nicht nur Frachtführer. Auch Verlader und Unternehmen, die Transportleistungen einkaufen, werden die Auswirkungen spüren. Viele Transportunternehmen werden die zusätzlichen Kosten teilweise in ihre Tarife einpreisen. Dadurch können Transportbudgets unter Druck geraten. Vor allem Unternehmen mit vielen Distributionsbewegungen innerhalb der Niederlande müssen möglicherweise mit höheren Logistikkosten rechnen. Zudem rückt die Effizienz innerhalb der Lieferketten noch stärker in den Fokus. Denken Sie an: Für viele Organisationen wird die logistische Optimierung dadurch noch wichtiger als zuvor. Nachhaltigkeit erhält zusätzlichen Impuls Ein wichtiges Ziel der Lkw-Maut ist die Beschleunigung der Dekarbonisierung des niederländischen Transportwesens. Da sauberere Fahrzeuge von niedrigeren Tarifen profitieren, entsteht ein finanzieller Anreiz, in alternative Antriebe wie Elektro- oder Wasserstoff-Lkw zu investieren. Die Regierung investiert zudem in verschiedene Förderprogramme, um den Übergang zu emissionsarmem Transport zu unterstützen. Damit soll der Transportsektor in den kommenden Jahren einen wichtigen Schritt in Richtung niedrigerer CO2-Emissionen machen. Warum es wichtig ist, jetzt schon vorauszuschauen Obwohl die Lkw-Maut erst am 1. Juli 2026 startet, ist die Vorbereitung essenziell. Transportunternehmen müssen rechtzeitig einen Anbieter für ihre Mautboxen wählen und Einblick in die finanziellen Folgen für ihren Betrieb gewinnen. Auch Verlader tun gut daran, gemeinsam mit Logistikpartnern die Auswirkungen auf Transportströme, Distributionsnetzwerke und zukünftige Kostenstrukturen zu prüfen. Bei Van der Helm Logistics verfolgen wir die Entwicklungen rund um Gesetze und Vorschriften genau. Die Einführung der Lkw-Maut ist eine Veränderung, die die gesamte Logistikkette beeinflusst. Indem Sie sich rechtzeitig über die Folgen informieren, können Sie besser auf Änderungen bei Transportkosten und Logistikprozessen reagieren. In den kommenden Monaten werden immer mehr Details zu Tarifen, Implementierung und Durchsetzung bekannt werden. Wir werden diese Entwicklungen weiterhin verfolgen und wichtige Updates teilen, sobald diese verfügbar sind.
April-Update: Druck auf die Luftfracht, Veränderungen im E-Commerce und wichtige Zollfrist

Der April zeigt unmittelbar, wie schnell sich der Logistikmarkt bewegen kann. Von geopolitischen Einflüssen bis hin zu verändertem Konsumverhalten und neuen Vorschriften: Die Auswirkungen auf die Lieferketten sind erheblich. Nachfolgend haben wir die wichtigsten Entwicklungen für Sie zusammengefasst.
Van der Helm Logistics neuer Trikotpartner von Sparta Rotterdam

Die Tinte ist trocken und eine neue Zusammenarbeit ist geboren: Van der Helm Logistics ist ab der kommenden Saison (2026–2027) der neue Trikotpartner von Sparta Rotterdam. Ein großartiger Schritt für unser Familienunternehmen, das bereits seit 1936 in der Welt der Logistik- und Supply-Chain-Lösungen aktiv ist. Die Vereinbarung kam dank der Vermittlung von Trofi Pack, insbesondere durch Harry van der Hout, schnell zustande. Was als vielversprechende Verbindung begann, entwickelte sich rasch zu einer konkreten Zusammenarbeit zwischen zwei Parteien, die beide für Zuverlässigkeit, Tatkraft und Fortschritt stehen. Mit diesem Schritt übernimmt Van der Helm Logistics den Staffelstab von VNOM, das in den vergangenen sieben Jahren auf dem Trikot von Sparta präsent war. Ein Zeitraum, in dem VNOM gezeigt hat, wie man im buchstäblichen und übertragenen Sinne „the job done“ bekommt. Die Messlatte liegt hoch, aber wir sind entschlossen, darauf aufzubauen. „Die Tinte ist trocken und wir dürfen Sparta im nächsten Jahr in Bewegung bringen“, so Sven van der Helm begeistert. Diese Aussage passt zur DNA unseres Unternehmens: ein Logistikpartner, der Organisationen mit End-to-End-Lösungen in den Bereichen Transport, Warehousing, Fulfillment, Forwarding und Customs vollständig entlastet. Die Zusammenarbeit mit Sparta Rotterdam markiert nicht nur ein neues Kapitel für den Verein, sondern auch für uns als Van der Helm Logistics. Mit unserem Namen auf dem Trikot möchten wir unsere Sichtbarkeit erhöhen, aber gleichzeitig auch unsere Präsenz im Raum Rotterdam und unsere Ambitionen unterstreichen. Eines ist sicher: In der kommenden Saison steht nicht nur ein Team auf dem Platz, das in Bewegung ist, sondern auch ein Partner, der genau das jeden Tag unter Beweis stellt.
InPost setzt auf Paketstationen: Konsumenten entscheiden sich immer häufiger für Flexibilität

Die Art und Weise, wie Konsumenten Pakete empfangen und retournieren, ändert sich in hohem Tempo. Aus aktuellen Untersuchungen von InPost geht hervor, dass die Paketstation-Logistik immer häufiger gegenüber traditionellen Schalterdiensten bevorzugt wird. Dies zeigt eine deutliche Verschiebung in der Logistiklandschaft, in der Komfort und Zugänglichkeit die wichtigsten Faktoren sind. Bei Van der Helm verfolgen wir diesen Trend genau, da er direkten Einfluss auf die Gestaltung der Last-Mile-Logistik hat. Dieser Trend unterstreicht die Bedeutung der Paketstation-Logistik für das moderne Kundenerlebnis. Konsumenten entscheiden sich bewusst für die Paketstation-Logistik Die Untersuchung zeigt, dass Paketstationen nicht nur zum Komfort beitragen, sondern auch das Kundenverhalten beeinflussen. So geben 78 % der Nutzer an, zusätzliche Einkäufe in Geschäften zu tätigen, in denen Paketstationen vorhanden sind. Zudem entscheiden sich 79 % der Kunden für einen anderen Standort, wenn Paketstationen entfernt werden. Auch die Wahrnehmung von Geschäften ändert sich: 56 % der Konsumenten betrachten Standorte, die diesen Service anbieten, positiver. Dies verdeutlicht, dass Logistiklösungen immer mehr zum Bestandteil des gesamten Kundenerlebnisses werden. Im Durchschnitt geben Kunden zudem 5,20 £ zusätzlich pro Besuch aus, wenn sie eine Paketstation nutzen. Damit bieten diese Lösungen nicht nur logistische Vorteile, sondern auch kommerzielle Chancen. Konsumenten schätzen die Möglichkeit, ihre Pakete zu einer Zeit und an einem Ort ihrer Wahl abzuholen, was die Beliebtheit der Paketstation-Logistik weiter steigert. Locker-First-Strategie mit Raum für Individualisierung InPost positioniert sich klar als „Locker-First“-Organisation und sieht Paketstationen als die Zukunft der Out-of-Home-Zustellung. Gleichzeitig bleibt laut der Organisation Raum für traditionelle Servicepunkte. Insbesondere in dicht besiedelten Gebieten, in denen die Aufstellung von Paketstationen nicht immer möglich ist, spielen Schalterdienste weiterhin eine wichtige Rolle. Es wird daher erwartet, dass ein hybrides Modell der Standard im Markt bleibt. Das Ziel von InPost ist es, Kunden maximale Erreichbarkeit zu bieten, mit der Ambition, dass immer mehr Konsumenten innerhalb von fünf Minuten Zugang zu einem Paketstation-Standort haben. Auswirkungen auf Einzelhändler und logistische Entscheidungen Diese Veränderung bietet auch Einzelhändlern die Chance, ihren Kundenservice durch flexible Abholoptionen zu verbessern. Die Verschiebung hin zu Paketstationen hat auch Folgen für Einzelhändler. Der Rückzug von Schalterdiensten in verschiedenen Geschäften zeigt, dass logistische Entscheidungen immer häufiger durch Daten und verändertes Kundenverhalten gesteuert werden. Für Unternehmen bedeutet dies, dass es wichtig ist, die Gestaltung ihres Logistiknetzwerks kritisch zu prüfen. Wo liegen Chancen, den Kundenkomfort zu erhöhen? Und wie passt Ihre Logistik zu den Erwartungen von heute? Was bedeutet das für Ihre Logistik? Das Wachstum von Paketstationen erfordert einen flexiblen und zukunftsorientierten Ansatz. Durch kluges Reagieren auf diese Entwicklung können Sie Ihre Logistikprozesse optimieren und gleichzeitig die Kundenzufriedenheit steigern. Bei Van der Helm helfen wir Ihnen dabei, diese Umsetzung zu realisieren. Wir betrachten gemeinsam Ihre Lieferkette und beraten Sie zu Lösungen, die Ihren Zielen und den Marktentwicklungen entsprechen.
GLS verdoppelt Out-of-Home-Netzwerk in Europa

Die Nachfrage nach flexiblen Zustelloptionen wächst schnell, und GLS reagiert entschlossen darauf. In nur 24 Monaten hat GLS sein europäisches Out-of-Home-Netzwerk von 70.000 auf 130.000 Abhol- und Abgabestellen erweitert. Damit positioniert sich die Organisation als einer der am schnellsten wachsenden Akteure in der Last-Mile-Zustellung innerhalb Europas. Für Sie als Versender oder E-Commerce-Akteur bedeutet dies eines: Die Art und Weise, wie Ihre Kunden ihre Sendungen erhalten, ändert sich in hohem Tempo. Starkes Wachstum bei OOH-Lieferungen Immer mehr Verbraucher entscheiden sich dafür, ihr Paket an einem Abholpunkt oder über einen Locker zu erhalten. Mittlerweile werden fast 29 % aller B2C-Sendungen von GLS über Out-of-Home-Standorte geliefert oder abgeholt. Im Vergleich zu Ende 2024 haben sich diese Volumina sogar mehr als verdoppelt. Insbesondere in Ländern wie Deutschland, Italien, Tschechien und Polen ist das Wachstum auffallend stark. In einigen Märkten liegt der Zuwachs sogar bei über 100 %. Während der Spitzenzeiten, wie den Feiertagen, nahm das Volumen im Vergleich zum Vorjahr um weitere 43 % zu. Diese Entwicklung zeigt, dass Flexibilität und Wahlfreiheit für den Endkunden immer wichtiger werden. Fokus auf Qualität und Reichweite GLS konzentriert sich nicht nur auf die Expansion, sondern vor allem auf den Aufbau eines qualitativ starken Netzwerks. Mittlerweile besteht das Netzwerk aus: Durch diese Kombination entsteht ein feinmaschiges Netzwerk, das gut an das tägliche Leben der Verbraucher anschließt. Denken Sie an Standorte in der Nähe von Wohngebieten, Einkaufszonen und Verkehrsknotenpunkten. Gleichzeitig bleibt die Hauszustellung ein wichtiger Bestandteil der Dienstleistung, mit Echtzeit-Tracking und flexiblen Zustelloptionen. Ambition Richtung 2030 GLS hat klare Pläne für die Zukunft. Die Organisation will bis 2030 auf 30.000 eigene Paketschließfächer in Europa anwachsen. Dies soll zu einem noch zugänglicheren und effizienteren Netzwerk beitragen. Kooperationen spielen hierbei eine wichtige Rolle. In verschiedenen Ländern, darunter die Niederlande, Deutschland und Italien, arbeitet GLS mit lokalen Partnern zusammen, um das Netzwerk schneller und intelligenter auszubauen. Was bedeutet das für Ihre Logistik? Das Wachstum der Out-of-Home-Zustellung verändert die Erwartungen Ihrer Kunden. Schnelle Lieferung bleibt wichtig, aber Flexibilität wird immer häufiger zum ausschlaggebenden Faktor. Durch die geschickte Nutzung von OOH-Lösungen können Sie: Bei Van der Helm Logistics schauen wir gemeinsam mit Ihnen, wie diese Entwicklungen in Ihre Supply Chain passen. Ob es um Fulfillment, Distribution oder Last-Mile-Optimierung geht – wir sorgen für eine Lösung, die Ihren Wachstumsplänen entspricht. Möchten Sie wissen, wie wir Ihre Logistik zukunftssicher machen? Sehen Sie sich unsere Lösungen an und entdecken Sie, was wir für Sie tun können.
Störung der internationalen Logistik durch Eskalation im Nahen Osten

Die internationale Logistik steht derzeit aufgrund außergewöhnlicher geopolitischer Entwicklungen im Nahen Osten unter Druck. Diese Situation hat direkte Auswirkungen auf sowohl die See- als auch die Luftfracht und kann die Transitzeiten, Kapazitäten und Kosten innerhalb der globalen Lieferkette beeinflussen. Am 28. Februar 2026 ist die Situation im Nahen Osten nach militärischen Aktionen zwischen den Vereinigten Staaten, Israel und dem Iran eskaliert. Dadurch sind wichtige Seewege und Luftraumkorridore in der Region gestört, was zu erheblichen Herausforderungen für internationale Transportströme führt. Van der Helm verfolgt die Entwicklungen aufmerksam und informiert Kunden über die möglichen Auswirkungen auf ihre Sendungen. Auswirkungen auf den Seetransport Straße von Hormus Der Schiffsverkehr durch die Straße von Hormus ist derzeit fast vollständig zum Erliegen gekommen. Mehrere Containerreedereien haben alle Durchfahrten aus Sicherheitsgründen eingestellt. Dadurch sind Häfen unter anderem in den folgenden Ländern über die üblichen Seewege vorübergehend schwer oder gar nicht erreichbar: VAE (Jebel Ali, Abu Dhabi), Katar (Hamad), Saudi-Arabien (Dammam, Jubail), Kuwait, Bahrain, Oman und Irak (Umm Qasr). Rotes Meer und Suezkanal Aufgrund erneuter Angriffe auf die Schifffahrt im Roten Meer meiden Reedereien wiederholt den Suezkanal. Schiffe werden über das Kap der Guten Hoffnung umgeleitet, was zu längeren Transitzeiten, Druck auf die verfügbare Kapazität und höheren Betriebskosten führt. Neben den direkten Auswirkungen auf die Seehandelswege erwarten wir in der kommenden Zeit auch weitere Störungen durch verschiedene Faktoren. Dazu gehören der Rückzug von Seeversicherern für Kriegsrisiken in dieser Region, ein Ungleichgewicht bei der verfügbaren Schiffskapazität und den Containern, Störungen der Fahrpläne sowie längere Routen durch Umleitungen um das Kap der Guten Hoffnung. Zudem sorgen steigende Ölpreise für einen höheren Treibstoffverbrauch und zunehmende Transportkosten. Entscheidungen der Reedereien Diverse Frachtführer haben inzwischen Maßnahmen ergriffen. Diese Maßnahmen umfassen unter anderem die vorübergehende Aussetzung von Anläufen in bestimmten Häfen, „End of Voyage“-Erklärungen, die Umleitung von Schiffen in sichere Häfen sowie die Einführung von Kriegs-, Risiko- und Notfallzuschlägen. Diese Entwicklungen können Auswirkungen auf Sendungen in den oder über den Nahen Osten haben. Mögliche Folgen sind längere Transitzeiten, Wartezeiten in Häfen, Änderungen der Löschhäfen, Containerknappheit, Staus in regionalen Hubs und zusätzliche Kosten, die von den Reedereien weitergegeben werden. Auswirkungen auf die Luftfracht Auch im Luftfrachtsektor sind die Folgen deutlich sichtbar. Allein in der vergangenen Woche wurden mehr als 6.700 Verspätungen und Tausende von Annullierungen gemeldet, die in direktem Zusammenhang mit den militärischen Aktivitäten in der Region stehen. Wichtige Hubs in der Golfregion wie Dubai, Doha und Abu Dhabi spielen normalerweise eine entscheidende Rolle für die weltweite Luftfrachtanbindung. Da der Luftraum über dem Iran und den umliegenden Gebieten nun als unsicher gilt, sind Fluggesellschaften gezwungen, Flüge über nördliche oder südliche Korridore umzuleiten. Diese Umleitungen führen zu längeren Flugrouten und höheren Betriebskosten. Gleichzeitig steigen die Treibstoffkosten, und mehrere Fluggesellschaften haben BSA-Vereinbarungen widerrufen. Einige Golf-Airlines haben zudem ihren Betrieb vorübergehend eingeschränkt oder eingestellt. Durch die Kombination aus verringerter Kapazität, längeren Routen, höheren Treibstoffkosten und einer größeren Abhängigkeit vom Spotmarkt entsteht derzeit ein deutlicher Aufwärtsdruck auf die Luftfrachtraten. Zudem können die Transitzeiten zunehmen, und die Verfügbarkeit von Kapazitäten kann kurzfristig begrenzter sein als üblich. Vertragliche Situation Van der Helm agiert als Spediteur gemäß den niederländischen Speditionsbedingungen. In Artikel 12 werden die Pflichten des Spediteurs im Falle höherer Gewalt beschrieben. Im Falle höherer Gewalt werden die Verpflichtungen für die Dauer dieser Situation ausgesetzt. Etwaige daraus resultierende Mehrkosten, wie Transportkosten, Lagerkosten, Lager- oder Geländemiete, Demurrage, Versicherungen, Entladung und andere damit verbundene Kosten, gehen zu Lasten des Auftraggebers. Van der Helm als Logistikpartner Van der Helm beobachtet die Situation weiterhin genau und sucht, wo immer möglich, nach alternativen Logistiklösungen. Dabei vertreten wir aktiv die Interessen unserer Kunden in Abstimmung mit Frachtführern und anderen beteiligten Parteien innerhalb der Lieferkette. Die aktuelle Situation kann sich schnell ändern. Routen, Tarife und Planungen können daher kurzfristig angepasst werden. Selbstverständlich halten wir unsere Kunden über relevante Entwicklungen in Bezug auf ihre Sendungen auf dem Laufenden. Haben Sie Fragen zu bestimmten Sendungen oder möchten Sie gemeinsam nach alternativen Logistiklösungen suchen? Kontaktieren Sie gerne unser Team. Gemeinsam suchen wir nach der passendsten Lösung unter den aktuellen Umständen.
Fahrverbote an Karfreitag und Ostern in Europa

Rund um Ostern gelten in verschiedenen europäischen Ländern Fahrverbote für den Güterkraftverkehr. Diese Regelungen dienen dazu, den Verkehr an Feiertagen zu begrenzen und die Verkehrssicherheit zu erhöhen. Für Unternehmen, die auf internationale Transporte angewiesen sind, ist es wichtig, dies rechtzeitig zu berücksichtigen. Karfreitag und Ostermontag sind in vielen Ländern offizielle Feiertage. In einigen Ländern bedeutet dies auch, dass Lkw auf bestimmten Straßen oder zu bestimmten Zeiten vorübergehend nicht fahren dürfen. Bei Van der Helm berücksichtigen wir bei der internationalen Transportplanung stets derartige Vorschriften. So stellen wir sicher, dass Ihre Sendungen so effizient wie möglich verlaufen, auch rund um die Feiertage. Fahrverbote an Karfreitag Am Karfreitag (3. April) gilt in verschiedenen europäischen Ländern ein Fahrverbot für den Güterkraftverkehr. Dies bedeutet, dass Lkw während bestimmter Stunden nicht fahren dürfen. Die Länder, in denen an diesem Tag ein Fahrverbot gilt, sind: Es ist wichtig zu wissen, dass der Karfreitag auch in anderen Ländern ein Feiertag ist. In diesen Ländern gilt jedoch nicht immer ein Fahrverbot für Lkw. Fahrverbote am Ostermontag Auch der Ostermontag (6. April) ist in vielen europäischen Ländern ein Feiertag. In mehreren Ländern geht dies mit einem Fahrverbot für den Güterkraftverkehr einher. Die Länder, in denen am Ostermontag ein Fahrverbot gilt, sind: Zudem gilt vor dem Ostermontag oft auch das Wochenendfahrverbot, wodurch der Güterverkehr bereits früher eingeschränkt sein kann. Warum Fahrverbote für die Transportplanung wichtig sind Für Unternehmen, die Waren international transportieren, können Fahrverbote direkte Auswirkungen auf Lieferzeiten und Routen haben. Wenn Lkw vorübergehend nicht fahren dürfen, kann dies zu Verzögerungen führen, falls die Planung dies nicht berücksichtigt. Indem Sie vorab wissen, wo und wann Fahrverbote gelten, können Sie: Eine gute Vorbereitung hilft dabei, Lieferketten reibungslos aufrechtzuerhalten, selbst während geschäftiger Zeiten wie Feiertagen. Intelligente Planung rund um europäische Fahrverbote Beim internationalen Transport ist die Kenntnis lokaler Vorschriften unerlässlich. Fahrverbote variieren nämlich je nach Land und manchmal sogar je nach Region. Logistikpartner mit Erfahrung in europäischen Transportnetzwerken können dabei helfen, Routen, Abfahrtszeiten und Lieferzeitpunkte optimal zu planen. Dadurch bleiben Warenströme zuverlässig, auch wenn Fahrverbote oder Feiertage eine Rolle spielen. Möchten Sie mehr darüber erfahren, wie Van der Helm Ihren internationalen Transport unterstützen kann? Dann nehmen Sie Kontakt mit uns auf.