Van der Helm Logistics

InPost setzt auf Paketstationen: Konsumenten entscheiden sich immer häufiger für Flexibilität

Die Art und Weise, wie Konsumenten Pakete empfangen und retournieren, ändert sich in hohem Tempo. Aus aktuellen Untersuchungen von InPost geht hervor, dass die Paketstation-Logistik immer häufiger gegenüber traditionellen Schalterdiensten bevorzugt wird. Dies zeigt eine deutliche Verschiebung in der Logistiklandschaft, in der Komfort und Zugänglichkeit die wichtigsten Faktoren sind. Bei Van der Helm verfolgen wir diesen Trend genau, da er direkten Einfluss auf die Gestaltung der Last-Mile-Logistik hat. Dieser Trend unterstreicht die Bedeutung der Paketstation-Logistik für das moderne Kundenerlebnis. Konsumenten entscheiden sich bewusst für die Paketstation-Logistik Die Untersuchung zeigt, dass Paketstationen nicht nur zum Komfort beitragen, sondern auch das Kundenverhalten beeinflussen. So geben 78 % der Nutzer an, zusätzliche Einkäufe in Geschäften zu tätigen, in denen Paketstationen vorhanden sind. Zudem entscheiden sich 79 % der Kunden für einen anderen Standort, wenn Paketstationen entfernt werden. Auch die Wahrnehmung von Geschäften ändert sich: 56 % der Konsumenten betrachten Standorte, die diesen Service anbieten, positiver. Dies verdeutlicht, dass Logistiklösungen immer mehr zum Bestandteil des gesamten Kundenerlebnisses werden. Im Durchschnitt geben Kunden zudem 5,20 £ zusätzlich pro Besuch aus, wenn sie eine Paketstation nutzen. Damit bieten diese Lösungen nicht nur logistische Vorteile, sondern auch kommerzielle Chancen. Konsumenten schätzen die Möglichkeit, ihre Pakete zu einer Zeit und an einem Ort ihrer Wahl abzuholen, was die Beliebtheit der Paketstation-Logistik weiter steigert. Locker-First-Strategie mit Raum für Individualisierung InPost positioniert sich klar als „Locker-First“-Organisation und sieht Paketstationen als die Zukunft der Out-of-Home-Zustellung. Gleichzeitig bleibt laut der Organisation Raum für traditionelle Servicepunkte. Insbesondere in dicht besiedelten Gebieten, in denen die Aufstellung von Paketstationen nicht immer möglich ist, spielen Schalterdienste weiterhin eine wichtige Rolle. Es wird daher erwartet, dass ein hybrides Modell der Standard im Markt bleibt. Das Ziel von InPost ist es, Kunden maximale Erreichbarkeit zu bieten, mit der Ambition, dass immer mehr Konsumenten innerhalb von fünf Minuten Zugang zu einem Paketstation-Standort haben. Auswirkungen auf Einzelhändler und logistische Entscheidungen Diese Veränderung bietet auch Einzelhändlern die Chance, ihren Kundenservice durch flexible Abholoptionen zu verbessern. Die Verschiebung hin zu Paketstationen hat auch Folgen für Einzelhändler. Der Rückzug von Schalterdiensten in verschiedenen Geschäften zeigt, dass logistische Entscheidungen immer häufiger durch Daten und verändertes Kundenverhalten gesteuert werden. Für Unternehmen bedeutet dies, dass es wichtig ist, die Gestaltung ihres Logistiknetzwerks kritisch zu prüfen. Wo liegen Chancen, den Kundenkomfort zu erhöhen? Und wie passt Ihre Logistik zu den Erwartungen von heute? Was bedeutet das für Ihre Logistik? Das Wachstum von Paketstationen erfordert einen flexiblen und zukunftsorientierten Ansatz. Durch kluges Reagieren auf diese Entwicklung können Sie Ihre Logistikprozesse optimieren und gleichzeitig die Kundenzufriedenheit steigern. Bei Van der Helm helfen wir Ihnen dabei, diese Umsetzung zu realisieren. Wir betrachten gemeinsam Ihre Lieferkette und beraten Sie zu Lösungen, die Ihren Zielen und den Marktentwicklungen entsprechen.

GLS verdoppelt Out-of-Home-Netzwerk in Europa

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Die Nachfrage nach flexiblen Zustelloptionen wächst schnell, und GLS reagiert entschlossen darauf. In nur 24 Monaten hat GLS sein europäisches Out-of-Home-Netzwerk von 70.000 auf 130.000 Abhol- und Abgabestellen erweitert. Damit positioniert sich die Organisation als einer der am schnellsten wachsenden Akteure in der Last-Mile-Zustellung innerhalb Europas. Für Sie als Versender oder E-Commerce-Akteur bedeutet dies eines: Die Art und Weise, wie Ihre Kunden ihre Sendungen erhalten, ändert sich in hohem Tempo. Starkes Wachstum bei OOH-Lieferungen Immer mehr Verbraucher entscheiden sich dafür, ihr Paket an einem Abholpunkt oder über einen Locker zu erhalten. Mittlerweile werden fast 29 % aller B2C-Sendungen von GLS über Out-of-Home-Standorte geliefert oder abgeholt. Im Vergleich zu Ende 2024 haben sich diese Volumina sogar mehr als verdoppelt. Insbesondere in Ländern wie Deutschland, Italien, Tschechien und Polen ist das Wachstum auffallend stark. In einigen Märkten liegt der Zuwachs sogar bei über 100 %. Während der Spitzenzeiten, wie den Feiertagen, nahm das Volumen im Vergleich zum Vorjahr um weitere 43 % zu. Diese Entwicklung zeigt, dass Flexibilität und Wahlfreiheit für den Endkunden immer wichtiger werden. Fokus auf Qualität und Reichweite GLS konzentriert sich nicht nur auf die Expansion, sondern vor allem auf den Aufbau eines qualitativ starken Netzwerks. Mittlerweile besteht das Netzwerk aus: Durch diese Kombination entsteht ein feinmaschiges Netzwerk, das gut an das tägliche Leben der Verbraucher anschließt. Denken Sie an Standorte in der Nähe von Wohngebieten, Einkaufszonen und Verkehrsknotenpunkten. Gleichzeitig bleibt die Hauszustellung ein wichtiger Bestandteil der Dienstleistung, mit Echtzeit-Tracking und flexiblen Zustelloptionen. Ambition Richtung 2030 GLS hat klare Pläne für die Zukunft. Die Organisation will bis 2030 auf 30.000 eigene Paketschließfächer in Europa anwachsen. Dies soll zu einem noch zugänglicheren und effizienteren Netzwerk beitragen. Kooperationen spielen hierbei eine wichtige Rolle. In verschiedenen Ländern, darunter die Niederlande, Deutschland und Italien, arbeitet GLS mit lokalen Partnern zusammen, um das Netzwerk schneller und intelligenter auszubauen. Was bedeutet das für Ihre Logistik? Das Wachstum der Out-of-Home-Zustellung verändert die Erwartungen Ihrer Kunden. Schnelle Lieferung bleibt wichtig, aber Flexibilität wird immer häufiger zum ausschlaggebenden Faktor. Durch die geschickte Nutzung von OOH-Lösungen können Sie: Bei Van der Helm Logistics schauen wir gemeinsam mit Ihnen, wie diese Entwicklungen in Ihre Supply Chain passen. Ob es um Fulfillment, Distribution oder Last-Mile-Optimierung geht – wir sorgen für eine Lösung, die Ihren Wachstumsplänen entspricht. Möchten Sie wissen, wie wir Ihre Logistik zukunftssicher machen? Sehen Sie sich unsere Lösungen an und entdecken Sie, was wir für Sie tun können.

Störung der internationalen Logistik durch Eskalation im Nahen Osten

Die internationale Logistik steht derzeit aufgrund außergewöhnlicher geopolitischer Entwicklungen im Nahen Osten unter Druck. Diese Situation hat direkte Auswirkungen auf sowohl die See- als auch die Luftfracht und kann die Transitzeiten, Kapazitäten und Kosten innerhalb der globalen Lieferkette beeinflussen. Am 28. Februar 2026 ist die Situation im Nahen Osten nach militärischen Aktionen zwischen den Vereinigten Staaten, Israel und dem Iran eskaliert. Dadurch sind wichtige Seewege und Luftraumkorridore in der Region gestört, was zu erheblichen Herausforderungen für internationale Transportströme führt. Van der Helm verfolgt die Entwicklungen aufmerksam und informiert Kunden über die möglichen Auswirkungen auf ihre Sendungen. Auswirkungen auf den Seetransport Straße von Hormus Der Schiffsverkehr durch die Straße von Hormus ist derzeit fast vollständig zum Erliegen gekommen. Mehrere Containerreedereien haben alle Durchfahrten aus Sicherheitsgründen eingestellt. Dadurch sind Häfen unter anderem in den folgenden Ländern über die üblichen Seewege vorübergehend schwer oder gar nicht erreichbar: VAE (Jebel Ali, Abu Dhabi), Katar (Hamad), Saudi-Arabien (Dammam, Jubail), Kuwait, Bahrain, Oman und Irak (Umm Qasr). Rotes Meer und Suezkanal Aufgrund erneuter Angriffe auf die Schifffahrt im Roten Meer meiden Reedereien wiederholt den Suezkanal. Schiffe werden über das Kap der Guten Hoffnung umgeleitet, was zu längeren Transitzeiten, Druck auf die verfügbare Kapazität und höheren Betriebskosten führt. Neben den direkten Auswirkungen auf die Seehandelswege erwarten wir in der kommenden Zeit auch weitere Störungen durch verschiedene Faktoren. Dazu gehören der Rückzug von Seeversicherern für Kriegsrisiken in dieser Region, ein Ungleichgewicht bei der verfügbaren Schiffskapazität und den Containern, Störungen der Fahrpläne sowie längere Routen durch Umleitungen um das Kap der Guten Hoffnung. Zudem sorgen steigende Ölpreise für einen höheren Treibstoffverbrauch und zunehmende Transportkosten. Entscheidungen der Reedereien Diverse Frachtführer haben inzwischen Maßnahmen ergriffen. Diese Maßnahmen umfassen unter anderem die vorübergehende Aussetzung von Anläufen in bestimmten Häfen, „End of Voyage“-Erklärungen, die Umleitung von Schiffen in sichere Häfen sowie die Einführung von Kriegs-, Risiko- und Notfallzuschlägen. Diese Entwicklungen können Auswirkungen auf Sendungen in den oder über den Nahen Osten haben. Mögliche Folgen sind längere Transitzeiten, Wartezeiten in Häfen, Änderungen der Löschhäfen, Containerknappheit, Staus in regionalen Hubs und zusätzliche Kosten, die von den Reedereien weitergegeben werden. Auswirkungen auf die Luftfracht Auch im Luftfrachtsektor sind die Folgen deutlich sichtbar. Allein in der vergangenen Woche wurden mehr als 6.700 Verspätungen und Tausende von Annullierungen gemeldet, die in direktem Zusammenhang mit den militärischen Aktivitäten in der Region stehen. Wichtige Hubs in der Golfregion wie Dubai, Doha und Abu Dhabi spielen normalerweise eine entscheidende Rolle für die weltweite Luftfrachtanbindung. Da der Luftraum über dem Iran und den umliegenden Gebieten nun als unsicher gilt, sind Fluggesellschaften gezwungen, Flüge über nördliche oder südliche Korridore umzuleiten. Diese Umleitungen führen zu längeren Flugrouten und höheren Betriebskosten. Gleichzeitig steigen die Treibstoffkosten, und mehrere Fluggesellschaften haben BSA-Vereinbarungen widerrufen. Einige Golf-Airlines haben zudem ihren Betrieb vorübergehend eingeschränkt oder eingestellt. Durch die Kombination aus verringerter Kapazität, längeren Routen, höheren Treibstoffkosten und einer größeren Abhängigkeit vom Spotmarkt entsteht derzeit ein deutlicher Aufwärtsdruck auf die Luftfrachtraten. Zudem können die Transitzeiten zunehmen, und die Verfügbarkeit von Kapazitäten kann kurzfristig begrenzter sein als üblich. Vertragliche Situation Van der Helm agiert als Spediteur gemäß den niederländischen Speditionsbedingungen. In Artikel 12 werden die Pflichten des Spediteurs im Falle höherer Gewalt beschrieben. Im Falle höherer Gewalt werden die Verpflichtungen für die Dauer dieser Situation ausgesetzt. Etwaige daraus resultierende Mehrkosten, wie Transportkosten, Lagerkosten, Lager- oder Geländemiete, Demurrage, Versicherungen, Entladung und andere damit verbundene Kosten, gehen zu Lasten des Auftraggebers. Van der Helm als Logistikpartner Van der Helm beobachtet die Situation weiterhin genau und sucht, wo immer möglich, nach alternativen Logistiklösungen. Dabei vertreten wir aktiv die Interessen unserer Kunden in Abstimmung mit Frachtführern und anderen beteiligten Parteien innerhalb der Lieferkette. Die aktuelle Situation kann sich schnell ändern. Routen, Tarife und Planungen können daher kurzfristig angepasst werden. Selbstverständlich halten wir unsere Kunden über relevante Entwicklungen in Bezug auf ihre Sendungen auf dem Laufenden. Haben Sie Fragen zu bestimmten Sendungen oder möchten Sie gemeinsam nach alternativen Logistiklösungen suchen? Kontaktieren Sie gerne unser Team. Gemeinsam suchen wir nach der passendsten Lösung unter den aktuellen Umständen.

Fahrverbote an Karfreitag und Ostern in Europa

Pasen

Rund um Ostern gelten in verschiedenen europäischen Ländern Fahrverbote für den Güterkraftverkehr. Diese Regelungen dienen dazu, den Verkehr an Feiertagen zu begrenzen und die Verkehrssicherheit zu erhöhen. Für Unternehmen, die auf internationale Transporte angewiesen sind, ist es wichtig, dies rechtzeitig zu berücksichtigen. Karfreitag und Ostermontag sind in vielen Ländern offizielle Feiertage. In einigen Ländern bedeutet dies auch, dass Lkw auf bestimmten Straßen oder zu bestimmten Zeiten vorübergehend nicht fahren dürfen. Bei Van der Helm berücksichtigen wir bei der internationalen Transportplanung stets derartige Vorschriften. So stellen wir sicher, dass Ihre Sendungen so effizient wie möglich verlaufen, auch rund um die Feiertage. Fahrverbote an Karfreitag Am Karfreitag (3. April) gilt in verschiedenen europäischen Ländern ein Fahrverbot für den Güterkraftverkehr. Dies bedeutet, dass Lkw während bestimmter Stunden nicht fahren dürfen. Die Länder, in denen an diesem Tag ein Fahrverbot gilt, sind: Es ist wichtig zu wissen, dass der Karfreitag auch in anderen Ländern ein Feiertag ist. In diesen Ländern gilt jedoch nicht immer ein Fahrverbot für Lkw. Fahrverbote am Ostermontag Auch der Ostermontag (6. April) ist in vielen europäischen Ländern ein Feiertag. In mehreren Ländern geht dies mit einem Fahrverbot für den Güterkraftverkehr einher. Die Länder, in denen am Ostermontag ein Fahrverbot gilt, sind: Zudem gilt vor dem Ostermontag oft auch das Wochenendfahrverbot, wodurch der Güterverkehr bereits früher eingeschränkt sein kann. Warum Fahrverbote für die Transportplanung wichtig sind Für Unternehmen, die Waren international transportieren, können Fahrverbote direkte Auswirkungen auf Lieferzeiten und Routen haben. Wenn Lkw vorübergehend nicht fahren dürfen, kann dies zu Verzögerungen führen, falls die Planung dies nicht berücksichtigt. Indem Sie vorab wissen, wo und wann Fahrverbote gelten, können Sie: Eine gute Vorbereitung hilft dabei, Lieferketten reibungslos aufrechtzuerhalten, selbst während geschäftiger Zeiten wie Feiertagen. Intelligente Planung rund um europäische Fahrverbote Beim internationalen Transport ist die Kenntnis lokaler Vorschriften unerlässlich. Fahrverbote variieren nämlich je nach Land und manchmal sogar je nach Region. Logistikpartner mit Erfahrung in europäischen Transportnetzwerken können dabei helfen, Routen, Abfahrtszeiten und Lieferzeitpunkte optimal zu planen. Dadurch bleiben Warenströme zuverlässig, auch wenn Fahrverbote oder Feiertage eine Rolle spielen. Möchten Sie mehr darüber erfahren, wie Van der Helm Ihren internationalen Transport unterstützen kann? Dann nehmen Sie Kontakt mit uns auf.

Marktupdate Luft- und Seefracht: Auswirkungen des Nahen Ostens auf die Supply Chain

Die geopolitischen Spannungen im Nahen Osten haben direkte Auswirkungen auf den internationalen Luft- und Seefrachtmarkt. Wahrscheinlich bemerken Sie dies bereits an steigenden Tarifen, begrenzten Kapazitäten oder längeren Transitzeiten. In diesem Update erklären wir Ihnen klar, was vor sich geht, was Sie erwarten können und welche Maßnahmen jetzt sinnvoll sind. Luftfracht: Kapazitäten unter Druck Indien & Südostasien Mehrere Golf-Airlines, darunter Emirates, Qatar Airways und Etihad, haben ihre Flüge bis auf Weiteres eingestellt. Was bedeutet das für Sie? Frachtführer, die den Betrieb aufrechterhalten, stoßen in ihren Netzwerken auf Einschränkungen. Daher sind bereits deutliche Tarifsteigerungen zu verzeichnen – und dieser Druck wird voraussichtlich vorerst anhalten. China Für Luftfracht aus China sind derzeit keine Flugannullierungen angekündigt. Dennoch bleibt die Situation dynamisch. Wir überwachen dies täglich, damit Sie keine bösen Überraschungen erleben. Was wir für Sie tun Für Ihre laufenden Sendungen sorgen wir für: Unser Ziel ist einfach: Ihre Waren so schnell und stabil wie möglich nach Amsterdam (Europa) zu bringen, bei minimalen Kostenauswirkungen. Seefracht: Zusätzlicher Druck auf Tarife und Zeitpläne Viele Reedereien haben den Suezkanal bereits gemieden. Aufgrund der aktuellen Entwicklungen erwarten wir weitere Umleitungen und Störungen. Womit müssen Sie rechnen? Zusätzlicher Faktor: Straße von Hormus Ein Großteil des weltweiten Ölhandels läuft über die Straße von Hormus. Sollten dort weiterhin Einschränkungen gelten, könnten die Ölpreise und Bunker-Brennstoffkosten steigen. Dies kann sich wiederum auswirken auf: Was bedeutet das konkret für Ihre Planung? Sie könnten konfrontiert werden mit: Das erfordert vorausschauendes Handeln. Was können Sie jetzt am besten tun? Um die Kontrolle über Ihre Supply Chain zu behalten, empfehlen wir: ✔ Teilen Sie Ihre Prognose für die nächsten 2–4 Wochen mit✔ Planen Sie zusätzliche Pufferzeiten für dringende Sendungen ein✔ Ziehen Sie alternative Routenführungen in Betracht✔ Buchen Sie Kapazitäten rechtzeitig im Voraus✔ Überprüfen Sie Ihre Versicherung auf War-Risk-Abdeckung Wer jetzt vorausschauend plant, vermeidet spätere Notfallmaßnahmen. Wir werden dies weiterhin für Sie überwachen Bei Van der Helm Logistics verfolgen wir die Situation täglich. Dank unserer Expertise in den Bereichen Forwarding, Customs und Warehousing bieten wir End-to-End-Lösungen, die Ihr Unternehmen entlasten. Mit eigenen Lagern, Transportmitteln und einem hauseigenen Zollteam behalten wir die Kontrolle über den Prozess. Das macht den Unterschied, wenn Märkte unter Druck stehen. Sobald eine Entwicklung direkte Auswirkungen auf Ihre Sendungen hat, werden wir Sie umgehend informieren. Haben Sie Fragen zu einer bestimmten Sendung oder möchten Sie gemeinsam auf die kommenden Wochen blicken? Wenden Sie sich bitte an Ihren festen Ansprechpartner bei Van der Helm.

EU-Import billiger Pakete steigt um 26 Prozent: Was bedeutet das für Ihre Logistik?

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Der Import billiger Pakete in die Europäische Union ist im Jahr 2025 um 26 Prozent gestiegen. Dabei handelt es sich vor allem um kleine E-Commerce-Sendungen mit geringem Warenwert, die direkt aus Ländern außerhalb der EU an europäische Verbraucher versandt werden. Dieses starke Volumenwachstum setzt Zollprozesse, Luftfrachtkapazitäten und die Last-Mile-Distribution unter Druck. Gleichzeitig arbeitet die Europäische Kommission an zusätzlichen Maßnahmen, darunter eine Festgebühr pro Paket. Dies hat direkte Folgen für Webshops, Marken und Logistikunternehmen. Millionen kleiner Sendungen in Richtung Europa Internationale E-Commerce-Plattformen versenden täglich Millionen kleiner Pakete an europäische Verbraucher. Aufgrund niedriger Produktpreise und geringer Versandkosten steigen diese Volumina weiter an. Der Anstieg von 26 Prozent unterstreicht, wie schnell dieses Segment wächst. Für die Logistikkette bedeutet dies eine Zunahme der administrativen Abwicklung, mehr Druck auf Hubs und Distributionsnetzwerke sowie komplexere Retourenströme. Europäische Webshops agieren dadurch in einem zunehmend wettbewerbsintensiven Umfeld, in dem Geschwindigkeit, Kostenkontrolle und Zuverlässigkeit den Unterschied machen. Neue Festgebühr pro Paket in Vorbereitung Um das Wachstum von Sendungen mit geringem Wert (Low Value Parcels) besser zu regulieren, hat die Europäische Kommission Pläne für eine Festgebühr von 2 Euro pro Paket auf kleine Sendungen von außerhalb der EU vorgelegt. Mit dieser Maßnahme will die EU die Kosten für zusätzliche Zollkontrollen decken und für fairere Wettbewerbsbedingungen zwischen europäischen und nicht-europäischen Anbietern sorgen. Die Gebühr schließt an frühere politische Änderungen an, wie etwa die Abschaffung der Mehrwertsteuerbefreiung für Sendungen mit geringem Wert. Für internationale E-Commerce-Akteure kann dies zu höheren Kosten pro Bestellung und einer Neubewertung ihres Distributionsmodells in Richtung Europa führen. Was bedeutet das für Ihre Logistikstrategie? Die Kombination aus Volumenwachstum und neuen Vorschriften erfordert eine zukunftssichere Supply Chain. Indem Sie Bestände näher an Ihren Endkunden positionieren, verkürzen Sie Lieferzeiten und erhöhen die Kontrolle über Qualität und Retourenströme. Bei Van der Helm Logistics unterstützen wir E-Commerce-Unternehmen mit skalierbaren Fulfillment-Lösungen und automatisierter Lagerung über unser Adapto-System. So verarbeiten Sie große Volumina effizient und behalten Echtzeit-Einblicke in Ihre Abläufe. Lesen Sie mehr über unsere E-Fulfillment-Lösungen. Wir verfolgen die Entwicklungen rund um den EU-Import billiger Pakete und die Festgebühr pro Paket genau. So können wir Sie rechtzeitig informieren und gemeinsam festlegen, was dies für Ihre Logistik bedeutet.

Frankreich führt Steuer auf kleine Importpakete ein: Was bedeutet das für Verbraucher und E-Commerce?

Der französische Zoll hat Klarheit über die Einführung einer neuen Steuer auf kleine Pakete geschaffen, die in das französische Haushaltsgesetz für 2026 aufgenommen wird. Diese Maßnahme, offiziell als „taxe sur les petits colis“ bezeichnet, tritt am 1. März 2026 in Kraft und zielt darauf ab, den enormen Zustrom billiger Importlieferungen aus Ländern außerhalb der Europäischen Union besser zu kontrollieren. Was beinhaltet die neue Steuer? Die neue französische Regelung richtet sich an Waren mit geringem Wert von weniger als 150 €, die aus Nicht-EU-Ländern nach Frankreich versandt werden. Im Gegensatz zu regulären Einfuhrzöllen und der Mehrwertsteuer ist diese Steuer speziell für Sendungen gedacht, die unter das vereinfachte Zollanmeldeverfahren H7 fallen. Die Steuer gilt pro Artikel im Paket mit einem Satz von etwa 2 € pro Artikel. Der Satz wird zum Zeitpunkt der Einfuhr erhoben, und steuerpflichtig ist die Partei, die auch die Mehrwertsteuerverpflichtung im Rahmen der H7-Anmeldung trägt. Die Maßnahme gilt für alle Importströme aus Nicht-EU-Ländern nach Frankreich, einschließlich B2B-, B2C- und C2C-Sendungen. Ausnahmen gelten für Sendungen innerhalb einiger EU-Territorien und bestimmter Überseegebiete wie Mayotte und Französisch-Guayana. Europäischer Kontext: Einheitliche Tarife ab Juli Gleichzeitig haben die Mitgliedstaaten der Europäischen Union neuen Zollvorschriften für kleine Importpakete zugestimmt, die in der gesamten EU gelten. Ab dem 1. Juli 2026 wird die Befreiung von Einfuhrzöllen für Pakete mit einem Wert unter 150 € abgeschafft. Bis ein modernes europäisches Zollsystem voll einsatzfähig ist, wird vorübergehend eine feste Zollgebühr von 3 € pro Artikelkategorie auf kleine Pakete erhoben, die direkt an Verbraucher in der EU versandt werden. In der Praxis bedeutet dies, dass ein Paket mit mehreren verschiedenen Artikeln mehr als 3 € an Einfuhrzöllen kosten kann, da jedes unterschiedliche Produkt einzeln besteuert wird. Warum diese Änderungen? Die neue Steuer und die europäische Maßnahme sind eine Reaktion auf das starke Wachstum billiger Online-Einkäufe aus Nicht-EU-Ländern, die zu Milliarden von Kleinsendungen pro Jahr führen. Bisher waren diese Sendungen oft von Einfuhrzöllen befreit. Nach Angaben der europäischen Behörden führt dies zu unfairem Wettbewerb für europäische Verkäufer und zu zusätzlichem Druck auf die Zollkontrollen. Was bedeutet das für Verbraucher und Webshops? Verbraucher, die online bei Verkäufern außerhalb der EU bestellen, müssen mit zusätzlichen Kosten bei Erhalt ihres Pakets rechnen. Die neue Steuer kommt zu den bestehenden Einfuhrzöllen und der Mehrwertsteuer hinzu. Für Webshops und Logistikdienstleister bedeutet dies, dass Prozesse angepasst werden müssen, um die neuen Regeln korrekt anzuwenden und transparent über zusätzliche Kosten gegenüber den Kunden zu kommunizieren. Klare Vorabinformationen vermeiden Überraschungen bei der Lieferung und tragen zu einem besseren Kundenerlebnis bei. Was bedeutet das für Ihre Lieferkette? Internationale Vorschriften ändern sich schnell. Für Unternehmen, die im E-Commerce oder im internationalen Handel tätig sind, ist es unerlässlich, diese Entwicklungen rechtzeitig in ihre Logistikprozesse und Kostenstrukturen zu übertragen. Bei Van der Helm Logistics verfolgen wir solche Änderungen genau. Unsere Zollspezialisten und Supply-Chain-Experten analysieren kontinuierlich, was neue Gesetze und Vorschriften für Ihre Importströme, Durchlaufzeiten und Kosten bedeuten. So stellen wir sicher, dass Sie keine Überraschungen erleben, sondern die Kontrolle über Ihre internationale Logistik behalten. Möchten Sie wissen, was diese Maßnahme konkret für Ihre Sendungen nach oder über Frankreich bedeutet? Unsere Spezialisten beraten Sie gerne.

Nachrichten-Update Februar: Freihandelsabkommen EU-Indien, niederländische Abfertigungsgebühren, CBAM und mehr.

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Obwohl der Februar aufgrund des chinesischen Neujahrs traditionell ein ruhigerer Monat in der Logistik ist, steht der Markt alles andere als still. Tatsächlich gibt es verschiedene regulatorische und strukturelle Entwicklungen, die den internationalen E-Commerce und die Lieferketten still und leise umgestalten, und deren Auswirkungen früher spürbar sein werden, als viele erwarten.

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